Hello again!

Seit dem letzten Post war es hier ruhiger, als ich eigentlich wollte. Aber als aktiver Teilnehmer der derzeitigen allgemeinen Wirtschaftskrise musste ich meine Prioriäten zeitweilig anders setzen. Mal sehen, was daraus wird. Vor der Bundestagswahl verkündet die amtierende Regierung gerne anderes als danach, ein „es geht wieder aufwärts“ kann dann schnell zu einem „äh, wir haben da nicht ganz die Wahrheit gesagt“ werden.

Abgestimmt hat auch das Lesevolk, die Organisatoren des Deutschen Phantastik Preises haben die bisher eingegangen Stimmen gezählt. Die Nominierungsliste mit den Topp Fünf der verschiedenen Kategorien steht nun. Leiderleiderleider ist dieser Blog nicht dabei. Ich sehe es aber sportlich, dabei sein ist alles und die Konkurrenz war groß. Wenn ich die Email von Dirk van den Boom richtig interpretiere, dann ist Memesis Virtualis aber unter den Topp Ten gelandet. Also, vielen Dank an alle, die ihre Stimme für diese Mem-Sammlung abgegeben haben!

Umso erfreulicher ist aber, dass Klett-Cotta jetzt meinen Bericht von Patrick Rothfussens, äh, Rothfuss‘ Lesung in Amsterdam auf den Internetseiten der Hobbit Presse veröffentlicht hat. In einigen vorangegangenen Posts habe ich ja bereits aus-führ-lich über meinen Tag mit dem auskunftsfreudigen Autor aus Wisconsin berichtet, der Artikel über Patricks Performance rundet das nun ab. Und gleich nachher werde ich auch mal wieder zur Bibliotheka Phantastika hinüberstromern, ein bisschen mitquatschen. Auch das habe ich leider in letzter Zeit vernachlässigt.

Aufgenommen ins publizistische Repertoire habe ich die Twitterei, rechts am Bildrand zu sehen. Noch weiß ich nicht genau, ob ich über jedes Gedanken Blässe loszwitschern soll. Ich will ja auch nicht alles wissen, was andere so treiben. Also: Hart am Thema bleiben. (Während ich diese Zeilen schreibe, haben ungefähr 20 meiner Kontakte gepiept: Über Jay Lake, Kathryn Cramer, Virtual Friends, Entourage, Stephen King, ein Mobilfunkunternehmen und eine Entität namens KOLTOROC.)

In einem der letzten Tweets habe ich eine Rezension von Alan Campbells „The God of Clocks“ angekündigt. Noch befinden sich die tippwarmen Absätze in der Textschmiede, danach wird an einzelnen Sätzen und Wörtern gefeilt und schließlich alles hübsch glänzend poliert. In Kürze mehr dazu. Und aus dem obengenannten Grund war ich auch leider nicht in Bonn auf der FeenCon…

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