Vom Buch zum Spiel: Glukhovskys „Metro 2033″

Aus Genreliteratur werden nicht nur Filme (und umgekehrt), sondern immer häufiger befruchten sich die Medien Buch und Computerspiel gegenseitig.

Im letzten November gingen bereits Berichte über die Onlinegame-Version von Tad Williams‘ „Otherworld“ durch’s Netz, auf mmorpg.com spricht er sogar selbst über das Projekt. Das neueste Beispiel für eine literarische Gamevorlage ist nun Dmitry Glukhovskys Endzeitroman „Metro 2033″, erschienen bei Heyne.

Von der Qualität der Story waren  die Spieleentwickler der THQ-Studios wohl sehr überzeugt. Ob der als Shooter angelegte Stoff noch in diesem Jahr veröffentlicht wird, steht nicht fest. Auf Gametrailers.com gibt es aber schon einen sehr vielversprechenden und überaus düsteren Trailer zu sehen.

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